Suchmaschinenoptimierung-fuer-Entscheider

Suchmaschinenoptimierung für Entscheider

Suchmaschinenoptimierung ist immer ein Dauerbrenner. Jeder, der eine kommerzielle Webseite betreibt oder Geschäfte im Internet abwickeln will, wird sich eher früher als später mit dem Thema konfrontiert sehen.

Ich möchte Ihnen als Entscheider mit diesem Artikel gerne das nötige Handwerkszeug an die Hand geben, damit Sie bei diesem wichtigen Thema informierte Entscheidungen gegenüber externen SEO-Dienstleistern oder Ihren Webentwicklern treffen können.

Sie werden damit zwar nicht zum SEO-Experten, aber Sie werden Dienstleistern, wie SEO-Agenturen oder Webentwicklern in jedem Fall die richtigen Fragen stellen können. Legen Sie sich am besten direkt ein Bookmark an 😉 .

Folgen Sie mir also auf eine tour de force durch die oft technische und komplizierte Welt der Suchmaschinenoptimerung.

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SEO — Alles, was Sie schon immer wissen wollten, sich aber nie zu fragen getraut haben

Häufig, wenn ich mit Verantwortlichen auf Unternehmensseite über Suchmaschinenoptimerung spreche, stelle ich fest dass viel gefährliches Halbwissen zu diesem wichtigen Thema im Umlauf ist: Das führt nicht nur zu unrealistischen Erwartungen an den SEO-Dienstleister, sondern auch sehr häufig zu vermeidbaren Fehlern, die den langfristigen Erfolg der SEO-Anstrengungen zunichte machen können. Deshalb möchte ich mit Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Blick aus der Vogelperspektive wagen, bevor wir tiefer in die wichtigen SEO-Faktoren einsteigen.

Suchmaschinenoptimierung — Was ist das eigentlich genau?

Wikipedia, die freie Enzyklopädie hat eine sehr technische Definition, was genau Suchmaschinenoptimierung denn eigentlich ist:

Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking (Natural Listings) auf vorderen Plätzen erscheinen.

Das executive summary dafür würde wohl lauten:

Alles was wir tun müssen, um vor dem Mittbewerber bei Google zu stehen ohne für jeden Klick viel, viel Geld zu bezahlen.

Aus dieser Definition geht natürlich nicht hervor, was denn diese ganzen (wahrscheinlich vielen und furchtbar technischen) Maßnahmen sind und wofür sie im einzelnen gut sind. Deshalb möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über die 3 + 1 Grundsteine erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung geben. Dabei erfahren Sie nicht nur, was viele, hochtrabende technische Begriffe bedeuten, sondern auch was das konkret für Ihre Webseite oder Ihren Shop bedeutet.

Bevor wir loslegen, ein wichtiger Hinweis: Behandeln Sie jede Seite in Ihrem Webauftritt wie eine Landingpage. Inhalte müssen gut erfassbar sein und den Besucher weiterbringen. Das gilt auch für Standardseiten wie Kontakt, Impressum, Datenschutz und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sind die Seiten nicht unmittelbar nützlich für den Seitenbesucher sollten Sie diese sofort bei Google auslisten lassen.

Hinweis für den Webdesigner

Die Seite auf no-index und alle Links darauf als no-follow kennzeichnen.

Die 3 + 1 Grundsteine für langfristig erfolgreiche SEO:

Mit diesen drei Grundsteinen sind Sie in jedem Fall auf dem richtigen Weg zum SEO-Erfolg:

  • Technische SEO
  • On-Page SEO
  • Off-Page SEO

Wie so üblich bei allzu technischen Themen gibt es hier eine Vielzahl von Fachbegriffen die von Webentwicklern und Dienstleistern gerne unbedacht in den Raum geworfen werden, ohne dabei daran zu denken dass das Gegenüber vielleicht doch nicht ganz so tief in der Marterie ist, wie man selbst.

Ein Fehler, der auch mir auch hin und wieder noch passiert. Deshalb möchte ich Ihnen gerne die wichtigsten Begriffe erklären und aufzeigen, wo bei jedem einzelnen Teil der konkrete Nutzen für Sie und Ihr Unternehmen liegt:

1. Technische SEO:

ist die grundlegende, technische Basis für eine erfolgreiche suchmaschinenoptimierte Seite. Gerade beim technischen SEO passieren gerne viele vermeidbare Fehler, die negative Auswirkungen auf alle nachfolgenden Maßnahmen haben. Zum technischen SEO gehören unter anderem solche Begriffe wie:

Informationsarchitektur:

ist der Aufbau des gesamten Webauftritts von der Startseite, über Themen, Produktseiten und Artikel beziehungsweise Blogbeiträge. Eine gute Informationsarchitektur sieht aus wie eine Pyramide. Sie ist immer streng hierarchisch und logisch eindeutig aufgebaut. Schlüsselseiten sind immer maximal 2 bis 3 Klicks von jeder anderen Seite entfernt.

Semantisches HTML:

Kling kompliziert, bedeutet aber nur dass die einzelnen technischen Bestandteile einer Seite wie Header und Footer als solche technisch gekennzeichnet sind. Das macht es der Suchmaschine einfacher, die Inhalte zu durchlaufen und zu bewerten.

Ladezeitoptimierung:

Bedeutet, dass jede Unterseite schnell für die Besucher lädt. Die einfache Rechnung lautet hier: Wenn Ihre Webseite länger als 3 Sekunden lädt, verlieren Sie bis zu 50% Ihrer Besucher. Machen Sie –natürlich erst nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben– einfach den Test: Geben Sie die Adresse Ihrer Webseite bei Google PageSpeed (https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de) ein. Jedes Ergebnis unter 80% sollten Sie sofort mit Ihrem Webdesigner besprechen.

Mikrodaten:

Mikrodaten sind technische Zusatzinformationen, die es der Suchmaschine helfen die Inhalte Ihres Webauftritts im richtigen Kontext zu betrachten. Das bedeutet ganz konkret: Produkte tauchen in der Produktsuche auf, Artikel hervorgehoben in der Suche und Bewertungen neben dem Suchergebnis — solche Zusatzinformationen verleiten 60% mehr zum Klicken.

Meta-Daten:

Als Meta-Daten werden hochtrabend Daten über Daten bezeichnet. Ganz konkret sind damit hier der Titel und der dazu gehörende Anreißertext in den Suchergebnissen gemeint. Die ergeben sich üblich aus den Inhalten auf der Webseite, können aber auch häufig händisch angepasst werden. Hier ist wichtig darauf zu achten, dass der Inhalt der Seite angeteasert wird und zum Klicken verleitet. In Kombination mit Mikrodaten können hier ganz unwiderstehliche Wertversprechen schon in der Suchmaschine abgegeben werden.

HTTPS-Verschlüsselung:

Nicht erst seit der DSGVO Pflicht. Google liebt sichere Webseiten. Und zwar so sehr, dass ab Oktober 2018 alle Webseiten ohne SSL-Verslüsselung als unsicher gekennzeichnet werden. Wer möchte schon unsicher im Internet unterwegs sein? Also ich ganz sicher nicht.

Sie möchten mehr über technische SEO erfahren?

Dann schreiben Sie mir unverbindlich eine E-Mail und ich nehme mir gerne Zeit für Sie.

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2. On-Page SEO:

Unter On-Page SEO versteht man gewöhnlich alles, was Sie auf den Seiten selbst optimieren können um gut gefunden zu werden und Ihren Besuchern die richtigen Informationen an der richtigen Stelle zu bieten. Dazu gehören maßgeblich solche Teilbereiche wie:

Design:

Das Auge surft schließlich mit. Sind die Inhalte optisch gut strukturiert, sehen Schrift, Farben und Bilder ansprechend aus? Sicher, Gestaltung ist bis zu einem gewissen Maße Geschmackssache allerdings gibt es auch Regeln für gute Gestaltung.

User Experience:

Was für ein Erlebnis habe ich mit der Webseite, auf der ich gerade gelandet bin? Muss ich erst ein Diplom in Webdesign machen, um mich zurechtzufinden oder ist alles offensichtlich und logisch aufgebaut? Befindet sich bei Online-Shops zum Beispiel der Einkaufswagen gut sichtbar oben rechts mit der Angabe von Artikeln und Preis?

Struktur:

Sind die Navigation und die Inhalte auf der Seite gut und übersichtlich strukturiert? Gibt es, zum Beispiel, bei langen Artikeln ein Inhaltsverzeichnis? Kann ich die Inhalte gut überfliegen, wenn ich in Eile bin und nur schnell Informationen benötige?

Inhalte:

Ist das, was auf der Seite steht, auf der ich gerade gelandet, bin relevant? Hält die Seite das Versprechen, dass der Anreisser in der Suchmaschine gegeben hat? Oder muss ich hier erst einmal wichtige von unwichtigen Informationen trennen?

Sie möchten mehr über On-Page SEO erfahren?

Dann schreiben Sie mir unverbindlich eine E-Mail und ich nehme mir gerne Zeit für Sie.

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3. Off-Page SEO:

Off-Page ist die Königsdiziplin in der Suchmaschinenoptimierung, die ihr volles Potenzial nur dann entfalten kann, wenn Technik und die Optimierung auf der Seite stimmen. Wer linkt schon gerne auf eine Seite mit falschen oder unübersichtlichen Informationen?

Linkbuilding:

sind alle Maßnahmen, die Sie unternehmen damit andere Webseiten auf Ihre Seiten oder Artikel linken. Linkbuilding ist wichtig, da Webseiten die von relevanten Fachmagazinen, Industrieblogs und ähnliche Publikationen verlinkt werden nicht nur mehr Besucher erhalten, sondern auch von Google als relevanter eingestuft werden. Das ist ganz ähnlich wie bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen: Nur gut-zitierten Artikeln wird Bedeutung beigemessen.

Social Signals:

dahinter verbergen sich Links, Klicks, Kommentare, Likes und Shares auf verschiedenen sozialen Netzwerken. Ähnlich wie beim Linkbuilding achtet Google auch hier darauf, was beim Publikum ankommt. Und: Was sich gut bei Social Media teilt, bekommt auch dementsprechned Traffic, also Besucher.

Bewertungsseiten:

haben oft, wie z.B. Yelp oder Kununu einen schlechten Ruf da man dort schlechte Bewertungen nur mit einem bezahlten Account löschen kann. Abgesehen davon bietet sich gerade über Google MyBusiness die Mäglichkeit –mit wenig Aufwand– gut zum Firmennamen oder der Branche gefunden zu werden. Ebenso werten (gute) Bewertungen den digitalen Unternehmensauftritt natürlich ungemein auf.

Sie möchten mehr über Linkbuilding erfahren?

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4. Der Prozess:

Ohne einen definierten, belastbaren Prozess ist die Suchmaschinenoptimierung leider oft wirkungslos. Denn wie jede unternehmerische Maßnahme muss auch die Suchmaschinenoptimerung geplant, gemessen und regelmäßigen Überprüfungen unterzogen werden. Ein häufiger SEO-Prozess sieht zum Beispiel so aus:

Positionsbestimmung am Markt:

Ähnlich wie bei einer SWOT-Analyse betrachtet man dabei: Wer sind wir? Was sind unsere Produkte und Dienstleistungen? Wie ist unser Status Quo? Welchen Status Quo haben unsere Mitbewerber? Welche Chancen und Gefahren ergeben sich dadurch?

Planung:

Darunter fällt für gewöhnlich die Keyword-Recherche von relevanten Begriffen und Themengruppen. Das können eigene, allgemeine oder sogar Themen und Positionierungen des Wettbewerbs sein. Je besser die Planung, desto verlässlicher das Ergebnis.

Durchführung:

Basierend auf der Positionsbestimmung und der Keyword-Recherche werden SEO-Maßnahmen definiert und nach festgelegtem Zeitplan durchgeführt. Das können relevante Themengruppen sein, aber auch relevante Landingpages.

Messung und Auswertung:

Während der SEO-Maßnahmen werden festgelegte Kennzahlen regelmäßig gemessen und entsprechend der Zielsetzung bewertet. Das sind häufig: Rankings, Besucherzahlen, Absprung- und Abschlussraten sowie das konkrete Nutzerverhalten.

Maßnahmen:

Entsprechend der Zielsetzung und der ermittelten Daten können jetzt korrigierende oder aufbauende Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehören z.B. neue Inhalte, Anpassung der Navigationsstruktur und technische Anpassungen.

Der ROI von SEO: Was bringt mir der ganze Aufwand finanziell?

Die Frage, die ich mit am häufigsten gestellt bekomme ist: Was bringt mir der ganze Aufwand? Also nicht nur in tollen Kennzahlen sondern ganz konkret in Heller und Pfennig, beziehungsweise in Euro und Cent. Am Besten nach Steuern. Also, Experte, sprich und nenn mir meinen Preis:

SEO ist nicht und kann nie Selbstzweck sein. Suchmaschinenoptimerung die sich selbst feiert ist am Ende des Tages wertlos:

  • Sie verkaufen Akzidenzdrucksachen, werden aber für Grußkarten auf Platz 1 bei Google gelistet? Setzen, 6!
  • Sie möchten Jeans anbieten, schaffen es aber nur mit blauer Langhose, genäht auf Seite 1? Feuern Sie Ihren Dienstleister. Am besten gestern.
  • Sie bekommen eine Platzierung bei Google auf Seite 1 garantiert? Suchen Sie schnellstmöglich das Weite, da möchte sie jemand übers Ohr hauen.

Gute Suchmaschinenoptimierung ist immer eine Mittel- bis langfristige Strategie, das heißt mit belastbaren Ergebnissen können Sie normalerweise in einem Zeitraum von 6 bis 18 Monaten rechnen. Für schnelle Ergebnisse mit wenig Vorlaufzeit ist eher bezahlte, also pay-per-click (PPC) Werbung geeignet.

Eine gut geplante und durchgeführte SEO-Strategie führt ganz konkret zu mehr Besuchern auf Ihrem Internetauftritt, diese haben längere Verweilzeiten was abschließend zu höheren Abschlussraten (Conversions) und höherem Umsatzführt.

Vor SEO (oben) / Nach SEO (unten)

Besucher/Mo. Absprungrate Verweildauer (Min.) Conversionrate
1.249 66,74% 2:53 1,25%
2.756 42,12% 4:12 6,13%

Firmenwebseite über einen Zeitraum von 6 Monaten

Und das Beste: Die Besucher klicken, für Sie kostenlos, auf die Links zu Ihrer Webseite oder Ihrem Shop. Genial, oder?

Ja, das finde ich genial und möchte mehr erfahren.

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Die umgekehrte Pyramide und der Pinguin — Inhalte die gefunden werden und zu Geschäftsabschlüssen führen

Es gibt nur 2 Arten von Webseitenbesuchern: Solche, die Informationen suchen und solche, die eine Aktion durchführen wollen.

Beide Gruppen sind für uns interessant, allerdings zu verschiedenen Zeitpunkten. Glücklicherweise können wir beide Zielgruppen mit den selben Inhalten ansprechen und glücklich machen.

Aber wie genau funktioniert das? Was ist das Rezept für Inhalte die nicht nur gefunden und geklickt werden sondern auch Kontakte und Verkaufsabschlüsse ermöglichen?

Pinguin raubt Bank aus — der journalistiche Ansatz für SEO-Seiten die konvertieren

Wer würde da nicht zumindest kurz am Kiosk verweilen oder den Artikel bei Google anklicken? Also ich bin in jedem Fall gespannt, wie es dazu kommen konnte das ein fiedlicher Laufvogel eine große, deutsche Bank um einen nicht unbeträchtlichen Geldbetrag erleichtert. Oder was steckt dahinter?

Heute gilt bei der Suchmaschinenoptimierung das, was für Zeitungsredakteure seit über einem Jahrhundert gilt: Inhalte verkaufen. Und besonders gute Inhalte verkaufen besonders gut.

Besonders gute, das heißt interessante, Inhalte haben alle eines gemeinsam, geht es nun um Pinguine, Akzidenzdrucksachen oder Jeans: Sie ziehen magisch an. Sie müssen einfach klicken. Im Online-Marketing nennt man das ‚Klickbait‘ (Klick-Köder) und wird unter anderem bei Facebook, Twitter oder Bento extrem gerne und erfolgreich genutzt.

Diese 14 Tweets zuBachelor in Paradisebringen das Chaos der Folge auf den Punkt 

Abschlüsse und SEO — zwei Seiten der gleichen Medaille

Die Optimierung von Abschlussraten (Conversion-Optimierung) und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind zwei Seiten der gleichen Medaille: Am Ende des Tages geht es um Klicks — entweder auf das Suchergebnis oder auf den Kaufen-Button. Das können wir uns zu Nutze machen, um Erkenntnisse der Verkaufspsychologie auch für unsere Webseiten abseits vom Online-Shop zu nutzen.

Ein häufiger Verkaufstrichter im Online-Marketing sieht zum Beispiel so aus:

Mit diesem Ansatz können wir unsere Inhalte so zu strukturieren, dass wir nicht nur die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bieten, sondern auch um oberflächliche Interessenten von abschlussbereiten Besuchern zu trennen — und das alles, während wir alle Fragen zu einer informierten Kaufentscheidung beanworten. Auf eine Landingpage angewendet sieht das dann so aus:

Im Einzelnen funktioniert das so:

Wir stellen mit unserem Titel ein Versprechen auf und erfüllen es direkt in den ersten drei Absätzen. Am besten liefern wir hier direkt Beispiele oder herunterladbare Informationen mit.

Im weiteren Verlauf der Seite können wir auf häufige Fragen zum Thema eingehen, tiefergehende Erklärungen oder Hintergrundinformationen liefern, nur um das ganze an inhaltlich sinnvollen Stellen mit Call-To-Action-Buttons oder anderen sinnvollen Aktionen zu spicken.

Am Ende der Seite können wir ein Angebot für wirklich interessierte Seitenbesucher, gerne verbunden mit einer Vergünstigung (incentive) abgeben und auf weitere, relevante Informationen oder Aktionen hinweisen. Das können Fachartikel aus der gleichen Kategorie, oder aber auch Teilen-Buttons sein.

Sie möchten gerne mehr über Conversion-Optimierung erfahren?

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SEO-Tools

Damit Sie sich selbst ein Bild über die Möglichkeiten am Suchmaschinenmarkt machen können, habe ich Ihnen abschließend einige Tools und Apps zusammengestellt, die Sie in Ihren SEO-Bemühungen auf jeden Fall weiterbringen werden:

Technisches SEO:

Mit Google PageSpeed prüfen Sie die Ladezeiten Ihres Online-Auftritts und bekommen direkt schnell umzusetzende Verbesserungsvorschläge angezeigt.

Ryte  ist ein Tool, dass sich vor allem für die technische Überprüfung von Webseiten unter SEO-Gesichtspunkten eignet. Darüber hinaus bietet es noch mehr Möglichkeiten zur technischen und inhaltlichen Optimierung, bleibt aber hinter den Branchenriesen deutlich zurück.

Messung:

Die Google Search Console gibt Ihnen grundlegende Informationen über Ihre Rankings, technische Aspekte und den Indexierungsstatus bei Google. Ein einfaches, aber mächtiges Werkzeug.

Google Analytics ist der Platzhirsch der Web-Analyse. Es gibt zwar auch Alternativen zu Google Analytics aber keines der genannten Tools bietet ein Rundum-Glücklich-Paket, dass vergleichsweise einfach einzurichten ist.

All-in-One-Lösungen:

Diese drei Branchenriesen bieten einfach alles, was Sie brauchen um eine erfolgreiche SEO-Strategie zu planen und umzusetzen: Keyword-Recherche, Mitbewerber-Betrachtung, technische SEO-Audits, Social-Media Analyse und -Management und noch vieles mehr. Während die Bedienung einfach und gut von der Hand geht, bieten diese Tools einen Funktionsumfang, den Sie am besten einem SEO-Experten überlassen sollten.

SEMrush bietet eine Vielzahl an Features für den digitalen Marketer, die weit über reine SEO-Tools hinausgehen:

  • Analytics: Keyword-, PPC- und Webseitenanalyse
  • Keyword-Schwierigkeit
  • Domainvergleiche
  • SEO-Reports
  • Social Media Tracking und Automatisierung
  • diverse Online-Marketing Tracking-Tools

Disclaimer: Ich nutze SEMrush schon seit vielen Jahren und bin begeisterter Kunde.

Ahrefs ist die beste Lösung zur Keyword- und Backlinkanalyse auf dem Markt. Weniger umfangreich als SEMrush ist ahrefs der unangefochtende Sieger wenn es um Backlinks und Keyword-Analyse geht. Zu den Features gehören:

  • Site explorer
  • Keywords explorer
  • Content explorer
  • Rank tracker
  • Site audit
  • Alerts
  • SEO toolbar

Dieser schiere Funktionsumfang schlägt monatlich mit Preisen von € 99 bis teilweise über € 500 zu Buche. Prüfen Sie deshalb bitte genau, welche Features für Ihre SEO-Strategie unerlässlich sind, bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden.

Kostenlose Lösungen:

Moz hat nicht nur den vielleicht besten Blog zum Thema Suchmaschinenoptimierung der ganzen Branche, sondern auch eine beeindruckende Anzahl von kostenlosen Tools für den SEO-Profi, der sich keine teure Lösung leisten möchte:

  • Keyword-Explorer
  • Link Explorer
  • Browsererweiterung MozBar zur OnPage-Optimierung
  • u.v.m.

Ubersuggest ist ein, seit es von Neil Patel übernommen wurde, kostenloses Tool zur Keyword-Recherche dessen Funktionsumfang es mit Profi-Lösungen vergleichbar macht. Unbedingt ausprobieren!

Weiterführende Links:

Wenn Sie tiefer in das Thema Suchmaschinenoptimierung einsteigen möchten, lege ich Ihnen die folgenden (teils englischen) Artikel wärmstens ans Herz:

Sie sind jetzt SEO-Profi aber haben noch keine Webseite?

Dann schreiben Sie mir unverbindlich eine E-Mail und ich nehme mir gerne Zeit für Sie.

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